Gestern hat mich Firefox auf meinem Pixel überrascht. Während ich eine Website aufrief, hat mich der Fuchs gebeten doch das integrierte VPN von Firefox zu nutzen. Ich habe zu diesem Zeitpunkt das VPN abgelehnt.
Das Firefox-VPN ersetzt keine eigenständige, systemweite VPN-App, sondern dient als leichtgewichtige Privatsphäre-Schicht für das mobile Surfen. Es leitet ausschließlich den Datenverkehr innerhalb von Firefox um. Andere Android-Apps bleiben unberührt. Voraussetzung für dieses Feature ist ein kostenloses Mozilla-Konto. Da ich auf allen Geräten Firefox nutze und diese auch synchronisiere hab ich solch ein Konto.
Um das VPN zu konfigurieren, muss man das Drei-Punkte-Menü in Firefox öffnen. Dort ist der Menüpunkt „VPN“ zu finden in dem man das VPN aktivieren kann.
Das Firefox-VPN ist bei mir standardmäßig deaktiviert, da ich das Pixel-VPN nutze. Trotzdem finde ich das Mozilla-Feature genial.